
Was wäre eine Küstenstadt ohne Riva? Eine Riva zum Spazierengehen, eine Riva für Rendez-vous, für Zusammentreffen auf einer Bank nach einem anstrengenden Tag, obwohl das auch nur ein kleiner, nur 200 Meter langer Teil ist. Dort treffen sich vorwiegend Rentner bei ihren morgendlichen Gesprächen oder Amateurfischer vor ihrer Ausfahrt und nach ihrer Rückkehr, um Passanten eine ihrer Fischergeschichten zu erzählen. Sie treffen sich unter den Zweigen der Bäume und verbringen so einige angenehme Stunden. Dort findet man auch eine junge Mutter beim Spaziergang mit dem Kinderwagen, die stehen geblieben ist, um die Augen im Blau des Meeres zu erholen und ein bisschen Meeresluft einzuatmen.
Ursprünglich befand sich an dieser Stelle eine kleine Bucht, in der Boote vertaut waren. Mit der späteren Aufschüttung wurde das Niveau bis zum heutigen Stand gehoben, an dieser Stelle wurde ein wunderschöner Park angelegt.

Die Parks von Pula wie auch die anderen angelegten Grünflächen sind reich an Pflanzenarten; in den Parks finden sich heute mehr als hundert.

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